Baustelle

Wann braucht man einen Kran auf der Baustelle?

Redaktion: Daniel von Bau-Lex · Veröffentlicht am

Definition

Ein Baukran wird auf Baustellen eingesetzt, um schwere Lasten (Baustoffe, Fertigteile, Schalung) zu heben und zu versetzen.

Einfache Erklärung

Auf Einfamilienhausbaustellen wird meist ein Schnellmontagekran (Mobilkran) oder ein kleiner Obendreherkran eingesetzt. Für den Kranbetrieb gelten strenge Sicherheitsvorschriften. Die Kranstandfläche muss tragfähig sein und die Ausladung muss die gesamte Baustelle erreichen.

Beispiel aus der Praxis

Für den Rohbau eines EFH wird ein Schnellmontagekran für 6 Wochen aufgestellt. Er hebt Mauersteine, Betonkübel und Deckenelemente. Kosten: ca. 3.000 Euro für Auf-/Abbau + 400 Euro/Woche Miete.

Typische Fehler

Den Kran-Standort nicht mit dem Nachbarn abstimmen. Wenn der Kran über das Nachbargrundstück schwenkt, braucht man eine Genehmigung.

Kosten

Schnellmontagekran EFH: 4.000–8.000 Euro (6–8 Wochen inkl. Auf-/Abbau).

Häufige Fragen

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