Ermitteln Sie die oft unterschätzten Baunebenkosten für Ihr Bauprojekt. Grunderwerbsteuer, Notarkosten, Erschließung und weitere Posten auf einen Blick.
Eingaben
Ergebnis
Grunderwerbsteuer (6.5 %)9.750 €
Notar & Grundbuch (ca. 2 %)3.000 €
Maklercourtage (3,57 %)5.355 €
Erschließungskosten8.000 €
Baugenehmigung2.250 €
Vermessung3.000 €
Bodengutachten1.000 €
Versicherungen1.500 €
Baustrom & Bauwasser800 €
Baunebenkosten gesamt34.655 €
⚠️ Alle Ergebnisse sind unverbindliche Schätzungen und dienen nur zur Orientierung. Projektbezogene Nachweise und Angebote können abweichen.
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So berechnen wir
Die Baunebenkosten umfassen alle Kosten, die zusätzlich zu den reinen Bau- und Grundstückskosten anfallen. Dazu gehören: Grunderwerbsteuer (3,5–6,5 % je nach Bundesland), Notar- und Grundbuchkosten (ca. 1,5–2 % des Kaufpreises), Maklercourtage (ca. 3,57 % bei Beauftragung), Baugenehmigung (500–2.500 €), Vermessung (2.000–4.000 €), Bodengutachten (500–1.500 €), Erschließungskosten (5.000–20.000 €), sowie Bauversicherungen und Baustrom/Bauwasser.
Häufige Fragen
Wie hoch sind die Baunebenkosten in Prozent?▼
Baunebenkosten betragen in der Regel 15–20 % der gesamten Bau- und Grundstückskosten. Sie können je nach Bundesland und individuellen Gegebenheiten auch höher ausfallen.
Welche Baunebenkosten fallen immer an?▼
Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten fallen bei jedem Grundstückskauf an. Baugenehmigung und Vermessung sind bei Neubauten ebenfalls obligatorisch.
Kann man Baunebenkosten finanzieren?▼
Banken finanzieren Baunebenkosten ungern. Es wird empfohlen, diese aus Eigenkapital zu bestreiten. Mindestens die Grunderwerbsteuer und Notarkosten sollten aus eigenen Mitteln bezahlt werden.