Gewerke

Was macht ein Heizungsbauer?

Redaktion: Daniel von Bau-Lex · Veröffentlicht am

Definition

Der Heizungsbauer installiert die Heizungsanlage im Haus: Wärmeerzeuger, Rohrleitungen, Heizkörper oder Fußbodenheizung und Regelungstechnik.

Einfache Erklärung

Der Heizungsbauer ist zuständig für: Wärmeerzeuger (Wärmepumpe, Gasbrennwert, Pelletkessel), Heizungsrohrleitungen, Fußbodenheizung oder Heizkörper, Pufferspeicher, hydraulischen Abgleich und Regelungstechnik. Er arbeitet eng mit dem Sanitärinstallateur zusammen.

Beispiel aus der Praxis

Installation einer Luft-Wasser-Wärmepumpe im EFH: Außengerät aufstellen, Innengerät anschließen, Pufferspeicher installieren, Fußbodenheizung verlegen, Regelung programmieren. Dauer: ca. 1–2 Wochen.

Typische Fehler

Keinen hydraulischen Abgleich durchführen lassen. Ohne Abgleich werden manche Räume zu warm, andere zu kalt.

Kosten

Heizungsanlage EFH (Wärmepumpe + FBH): 25.000–45.000 Euro.

Häufige Fragen

Bau-Lex Wochenbrief

Wissen, was beim Bauen zählt

Ausgewählte Einordnungen, Ratgeber und Werkzeuge einmal pro Woche im Bau-Lex Wochenbrief.

Anmeldung mit Bestätigungs-E-Mail. Jederzeit abmeldbar. Hinweise in der Datenschutzerklärung.